Berlin: Urteil gegen Ausbaugegner

Nach 3 Tagen Berufungsverhandlung wurde ein Flughafenausbaugegner in Berlin wegen der Teilnahme an einer Baumbesetzung zum Ableisten verschiedener jugendstrafrechtlicher Weisungen verurteilt. Am Montag den 11.04. fand der 3. und letzte Verhandlungstag der Berufungsverhandlung gegen einen Aktivisten am Landgericht Tiergarten in Berlin statt. Er wurde nach einer Baumbesetzung gegen den Ausbau des […] […]

Waldbesetzungsprozess in Rüsselsheim

10.05.2011, 09:00 Uhr, Amtsgericht Rüsselsheim (Johann-Sebastian-Bach-Str. 45), Saal 01 Franziska wird vorgeworfen sich im Zuge der Waldbesetzungen im Kelsterbach (FFM) an zwei Baumbesetzungen während der Rodungsarbeiten in Januar/Februar 2009 beteiligt zu haben und während der Räumung im Hüttendorf gewesen zu sein (GWR-Interview nach der Räumung). Im Februar 2010 stand sie deshalb erstmals in […] […]

Strafverfahren gegen Ausbaugegner in Mainz eingestellt

Pressemitteilung der Soli-Gruppe: Verfahren gegen Ausbaugegner eingestellt – „Flughäfen weiter auszubauen ist inakzeptabel.“ Am Landgericht Mainz stand am heutigen 04. April ein Ausbaugegner in zweiter Instanz vor Gericht. Aufgrund einer fantasievollen Kletteraktion war er der Nötigung angeklagt worden. Nach einem ersten Prozesstag am 21. März wurde das Verfahren heute ohne Auflage […] […]

Prozessbericht (Tag 2), 30.03.2011: Landgericht Berlin gegen Umweltaktivisten im Waldbesetzungsprozess

Am Mittwoch, dem 30.März 2011, wurde vor dem Landgericht Tiergarten in Berlin der Strafprozess gegen einen Flughafenausbaugegner fortgesetzt. Einen ersten Verhandlangstag gab es bereits am 28.03.2011. Den angeklagten Aktivisten wird vorgeworfen, im Herbst 2009 mit einer Baumbesetzung im Rodungsbereich (Kelsterbacher Wald) gegen den Ausbau des Frankfurter Flughafens (konkret gegen den Bau der Landebahn-Nordwest) protestiert zu […] […]

Prozessbericht (Tag 1), 28.03.2011: Langericht Berlin gegen Umweltaktivisten im Waldbesetzungsprozess

Der heute in Berlin stattfindende Prozess gegen einen Ausbaugegner endete nach knapp 7 Stunden ohne Ergebnis. Der Angeklagte machte eine längere politische Einlassung die [hier] nachgelesen werden kann. Es gab juristische Auseinandersetzungen um die Zulässigkeit von Vorkontrollen und der Verweigerung einer Pflichtverteidigung. Das Gericht legte mehrmals längere Pausen ein, um sich […] […]